24h Pflege & Hilfe ASP e.U.
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24-Stunden-Pflegelexikon A - Z

 

Alzheimer

Alzheimer ist eine unheilbare Nervenkrankheit mit fortschreitender Degeneration von Nervenzellen im Gehirn. Charakteristisch ist die stetige Abnahme der geistigen und damit im späteren Verlauf der Krankheit auch körperlichen Fähigkeiten. Alzheimer ist eine Form von Demenz. In Österreich leiden zurzeit in etwa 100.000 Menschen daran.


 

Anti-Dekubitus-Systeme

Liege- und Sitzsysteme, die Druckgeschwüre (Dekubitus) vorbeugen bzw. therapieren sollen.


 

Arteriosklerose

Im Volksmund auch Arterienverkalkung genannt, handelt es sich bei Arteriosklerose um eine Erkrankung des arteriellen Gefäßsystems. Ablagerungen setzen sich an den degenerierten Gefäßwänden fest und können zu einem völligen Verschluss führen, was mitunter häufig tödlich endet.

 

Arthritis

Arthritis ist eine entzündliche Gelenkserkrankung. Die Entzündungen zeigen sich in Überwärmung der Gelenke, Schwellungen, Rötungen und Gelenkergußbildungen.

 

Arthrose

Als Arthrose bezeichnet man eine unheilbare, oft schmerzhafte Abnützung des Gelenkknorpels. Arthrose kann überall dort entstehen, wo Knorpel vorhanden ist.

 

Ballaststoffe

Bei Ballaststoffen handelt es sich um unverdauliche Nahrungsbestandteile, aus vornehmlich pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte. Sie fördern die Verdauung und sind ein unverzichtlicher Teil einer ausgewogenen Ernährung.

 

Badewannenlifter

Der Badewannenlifter ist eine elektrische Hebevorrichtung, welche den Pflegebedürftigen in die Badewanne und auch wieder heraus hebt.

 

Behandlungspflege

Die Behandlungspflege wird ausschließlich von einer ausgebildeten Pflegerin oder Krankenschwester durchgeführt.

 

Beratungsbesuche bei Pflegegeldempfängern

Professionelle Beratung und Unterstützung rund ums Pflegegeld direkt zuhause.

 

Blutdruck

Der Blutdruck oder Gefäßdruck ist jener Druck, der durch den Herzschlag und den damit verbundenen Transport des Bluts in den Gefäßen entsteht.

 

Bluthochdruck

Als Bluthochdruck bezeichnet man einen dauerhaft erhöhten Blutdruck in den Arterien. Auf Dauer wird das Herz-Kreislauf-System geschädigt. Mit erhöhtem Alter nimmt auch die Häufigkeit der Erkrankung zu.  

Blutdruckmessgerät

Ein Blutdruckmessgerät misst den arteriellen Blutdruck beim Menschen. Angezeigt wird der obere (systolische) und untere (diasystolische) arterielle Druck. Es sind hauptsächlich zwei Varianten im Einsatz. Die Handgelenks- oder  Oberarmblutdruckmessgeräte.

Blutzucker

Als Blutzucker bezeichnet man die Konzentration von Glucose im Blut. Glucose versorgt Gehirn und Organe mit lebenswichtiger Energie. Die Hormone Insulin und Glucagon halten den Blutzuckerspiegel sehr konstant ( 80 bis 110mg pro 100ml Blut). Weichen Ihre Werte von dieser Norm ab, sollten Sie sich unverzüglich von Ihrem Arzt beraten lassen! Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker kann zu Diabetes mellitus führen.

 

Darmkrebs

Darmkrebs ist ein bösartiger Tumor des Darms. Das Darmkarzinom ist eine der häufigsten Krebsarten, durch rechtzeitige Früherkennung aber verhinder- bzw. heilbar.

Dekubitus

Dekubitus (Druckgeschwür) sind oft schmerzhafte Wunden der Haut, die unmittelbar am Knochen anliegen. Sie entstehen bei längerer Belastung einzelner Körperstellen meist durch chronisches Liegen oder Sitzen.

Demenz

Bezeichnet den Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit, verbunden mit dem Verlust von Orientierung und Urteilsfähigkeit.

 

Depression

Die Depression ist eine psychische Störung, die vor allem durch Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und anhaltende innere Leere gekennzeichnet ist. Manchmal sind die Betroffenen auch suizidgefährdet. In der Psychiatrie zählt die Depression zu den affektiven Störungen.

 

Desinfektionsmittel

Damit werden hygienerelevante Bereiche  wie Krankenhäuser, Arztpraxen und Operationssäle gereinigt und dadurch von eventuellen Infektionsherden befreit.

Auch in der Pflege sollte ein regelmäßiger Einsatz von Desinfektionsmitteln nicht fehlen. Unter Umständen können allergische Reaktionen bei der Verwendung ausgelöst.

 

Diabetes mellitus

Diabetes (Zuckerkrankheit) ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet hauptsächlich zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes.

 

Enzyme sind Proteine, die biochemische Reaktionen im Körper eines Organismus beschleunigen.

 

Ernährung

Die tägliche Nahrungsauswahl sollte gesunde und ausgewogene Lebensmitteln beinhalten. Zudem sollte reichlich Wasser getrunken werden. Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden gehen unausweichlich mit gesundem Essen und Trinken sowie ausreichender Bewegung einher.

Fieber

Dabei handelt es sich um erhöhte Körpertemperatur, die der Organismus erzeugt, um Mikroorganismen abzuwehren, die in den Körper eingedrungen sind, oder als Begleiterscheinung etwa bei Entzündungen anderer Art.

 

Ganzheitliche Pflege

In der ganzheitlichen Pflege steht der Mensch im Zentrum. Es wird versucht, so gut wie möglich, auf seine körperlichen und seelischen Bedürfnisse einzugehen. Der Patient wird nicht in ein System eingepasst, sondern die Versorgung wird individuell an den Menschen angepasst.

 

Gedächtnisstörungen

Von Gedächtnisstörungen spricht man, wenn die Merk- und Erinnerungsfähigkeit eines Menschen eingeschränkt sind. Auch bekannt als Amnesie.


 

Gehstock mit Fritzgriff

Diese Gehstützhilfen sind höhenverstellbar und liegen sehr gut in der Hand.


 

Gicht

Ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, bei der Harnsäurekristalle in den Gelenken und der Niere abgelagert werden. Die Krankheit verläuft in Schüben, bei denen die entzündeten Gelenke starke Schmerzen verursachen. Die dauerhafte Belastung der Niere kann schließlich zu einer Niereninsuffizienz führen.

 

Grundpflege

Wird auch direkte Pflege genannt und umfasst Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Nicht zur Grundpflege zählen medizinische Behandlungen. Diese fallen in den Bereich der Behandlungspflege.

 

Handschuhe

Handschuhe werden vor allem aus Hygienezwecken verwendet. Pflegerinnen benutzen sie z.B.  in der Intimpflege. Außerdem dienen sie auch dem Schutz des Patienten und der PflegerInnen vor infektiösen Ansteckungen.

 

Haltegriffe

Können in Bad und WC angebracht werden, um ältere bzw. pflegebedürftige Menschen beim Sich-Aufrichten oder -Hinsetzen zu unterstützen.

 

Harninkontinenz

Ist das Unvermögen den Harn kontrolliert abzulassen. An Harninkontinenz leidende Menschen sind nicht mehr in der Lage selbst den Zeitpunkt des Urinierens zu wählen.

 

Haushaltshilfe

PflegerInnen, die im Haushalt unterstützend zur Hand gehen. Die Tätigkeiten sind weitläufig und umfassen beispielsweise Putzen, Kochen, Waschen, Bügeln, Einkaufen etc.

 

Hausnotruf

Ein Notruftelefon oder eine Rufhilfe ist vor allem für allein lebende Senioren gedacht. Diese Notrufsysteme werden mit dem Festnetztelefon gekoppelt. Die Installation eines Hausnotrufs ist in Deutschland und Österreich möglich.



 

Heilpflanzen und Ihre Wirkstoffe

Dabei handelt es sich um in der Natur vorkommende Pflanzen, deren Inhaltsstoffe manchmal heilende bzw. gesundheitsfördernde Stoffe beinhalten können. Je nach Beschwerden können Heilpflanzen die nötige Medikation sehr gut unterstützen oder sogar ersetzen. Dies sollte aber nur mit Rücksprache des Arztes erfolgen!


 

Hilfe zur Pflege

Geldleistungen des Staates, um pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes und an ihre individuellen Bedürfnisse angepasstes Leben zu ermöglichen.

 

Hörsturz

Ist der momentane Verlust des vollständigen Hörvermögens. Die betroffene Person kann vorübergehend wenig bis gar nichts hören. Es kann außerdem zu Gleichgewichtsstörungen kommen. Ein Hörsturz heilt meist spontan.

 

Hygiene

Ist die “Lehre von der Verhütung der Krankheiten”. Sie dient  zuallererst der Infektionsvermeidung durch Sterilisation, Desinfektion und Reinigung. Im alltäglichen Sprachgebrauch meint man damit auch die Reinlichkeit eines Menschen. Hygienische Maßnahmen gehören zum täglichen Leben.

 

Hypertonie

Die Zunahme eines Drucks über die Norm hinaus. Zum Beispiel kann das der Druck in den Blutgefäßen sein, ein zu hoher Druck im Gehirn, oder eine Überspannung des Muskeltonus.

 

Infusion

Bei einer Infusion werden medizinische Substanzen kontinuierlich intravenös, meist tröpfchenweise, verabreicht.

 

Insulin

Ist ein Hormon das den Blutzuckerspiegel kontrolliert. Sein Gegenspieler ist Glucagon.

 

Inkontinenz

Ist das Unvermögen Ausscheidungen kontrollieren zu können.

 

Katheter

Ist ein Röhrchen zum Einführen in die Körperöffnungen, entweder zur Entleerung, Füllung oder Spülung bestimmter Organe.


 

Künstliche Ernährung (enteral, parenteral)

Menschen, die selbst nicht in der Lage sind, ausreichend Nahrung aufzunehmen, werden durch medizinische Hilfsmittel künstlich ernährt. Je nachdem, von wo aus dem Körper künstlich Nahrung zugeführt wird, spricht man entweder von enteraler (über den Verdauungstrakt) oder parenteraler Ernährung (Verdauungstrakt wird umgangen).



 

Kurzzeitpflege

Man spricht dann von einer Kurzzeitpflege , wenn der zu Pflegende nach einer schnellen Rekonvaleszenz keine Pflege mehr benötigt.

 

Leibstuhl

Dabei handelt es sich um einen fahrbaren Toilettenstuhl / Nachtstuhl auf Rollen der hauptsächlich in der Altenpflege oder bei mobilitätseingeschränkten Personen eingesetzt wird.

 

Mangelernährung

Eine Mangelernährung liegt dann vor, wenn der Organismus über einen längeren Zeitraum hinweg unzureichend mit essentiellen Vitalstoffen versorgt wird. Diese Unterversorgung führt zu einer Entgleisung der Stoffwechselfunktionen, was Krankheiten zur Folge hat.

 

Medikamentenvergabe

Die pünktliche und mengenmäßig ordentliche Zuteilung der Medikamente durch ausgebildetes Personal. Die Medikamentenvergabe in der Pflege darf nur von ausgebildetem Personal, sprich von Ärzten, Diplom-Krankenschwestern oder Diplom-Krankenpflegern, durchgeführt werden.

 

Multiple Sklerose

Bei MS handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Degeneration des Zentralnervensystems. Die Myelinscheiden (Ummantelung der Nervenzellen im Rückenmark und Gehirn) werden vom Körper angegriffen und dauerhaft beschädigt. MS ist eine Autoimmunerkranung und zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Eine Vielzahl neurologischer Symptome, darunter z.B. Sehstörungen und Empfindungsstörungen, sind kennzeichnend. Die Ursachen der Erkrankung sind bis heute ungeklärt. Auch eine Heilung ist noch nicht möglich.


 

Nierensteine

Sind mineralisch-kristalline Ablagerungen in den Nieren bzw. im Harnleiter. Bei der Ausscheidung eines größeren (ca. 6mm) Nierensteins über die Harnleiter spricht man von einer Nierenkolik. Die Ausscheidung verursacht heftige Schmerzen. Ursachen sind häufig eine zu Hohe Aufnahme von tierischen Eiweißen und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr.

 

Osteoporose

Eine Abnahme der Knochendichte (Knochenschwund) durch einen überdurchschnittlich schnellen Abbau der Knochenstruktur und -substanz. Die Knochen werden dadurch anfälliger für Frakturen. Besonders häufig davon betroffen, sind Frauen nach der Menopause.


 

Patientenlifter

Eine elektrische Hebevorrichtung, die den Patienten bspw. ins Bett hinein, oder aus ihm heraus heben kann.

 

Pflegebedürftigkeit

Der Zustand eines Menschen, der durch Krankheit oder Behinderung nicht in der Lage ist, den Alltag zu bewältigen und deshalb Hilfe und Unterstützung anderer Menschen benötigt.

 

Pflegebett

Betten, die sich speziell für pflegebedürftige Menschen eignen. Es bietet vielfältige elektrische Verstellmöglichkeiten und kann, je nach Bedarf, mit weiterem Zubehör (Aufstehhilfe, Dekubitusmatratze, Unterschenkelauflage, u.a.) ausgestattet werden.

 

Pflegedienst

Dabei handelt es sich um häusliche oder ambulante Krankenpflege, die von zertifizierten PflegeherferInnen ausgeführt wird.

 

Pflegedienstleitung

Die Berufsbezeichnung einer fachlich ausgebildeten Person, welche die gesamte Verantwortung einer Pflegediensteinrichtung über hat.

 

Pflegeeinsatz (Turnusdauer)

Die Dauer eines Arbeitseinsatzes beträgt entweder 14 Tage oder 1 Monat.

Pfleger/innen mit einer weiteren Anreise wählen meistens den Monatsrhythmus, da dies die Fahrtkosten verringert.

 

Pflegegeld

Sozialleistung für pflegebedürftige Personen, um den Mehraufwand der pflegegebundenen Kosten decken zu können. Die monatlichen Leistungen sind einkommensunabhängig und werden zwölfmal jährlich ausbezahlt.

 

Pflegehilfsmittel

Sind technische Hilfsmittel, welche in der häuslichen Pflege benötigt werden, um eine Verbesserung des Wohnumfeldes zu ermöglichen und so die Pflegemaßnahmen erleichtern. Ein Anspruch darauf ist unabhängig von der jeweiligen Pflegestufe und ist im Rahmen der Pflegeversicherung teilweise abgedeckt.

 

Pflegekassen

(Private) Versicherungsgesellschaften, die bei Eintreten der Pflegebedürftigkeit Kosten einer stationären oder häuslichen Pflege ganz oder teilweise übernehmen.


 

Pflegemodule / Leistungskomplexe

Pflegemodule umfassen alle Leistungen der Grundpflege. Je nach Bedarf kann sich der Pflegebedürftige daraus einzelne Leistungskomplexe aussuchen, und sich somit sein eigenes, auf ihn und seine Bedürfnisse zugeschnittenes Pflegeprogramm zusammenstellen. (z.B. Teilwaschung, Ganzwaschung, Hilfe bei Nahrungsaufnahme, Lagern und Betten etc)

 

Pflegestuhl

Mobile Stühle, die den Transport der zu Pflegenden ermöglichen. Er ist in der Pflege unerlässlich. Die Preise können je nach Modell stark variieren.

 

Pflegeplan

Eine schriftliche, systematisch gegliederte Dokumentation des Pflegeprozesses, um Pflegeprobleme zu erfassen sowie Ziele und notwendige Maßnahmen zur Erreichung derselben zu formulieren. Dies sollte die Qualität der Pflege erhöhen. Seit Einführung des Hausbetreuungsgesetzes in Österreich, ist die Protokollführung verpflichtend.

 

 

 

In Österreich gibt es 7 Pflegestufen



 

Pflegeversicherung folgt Krankenversicherung

Man unterscheidet zwischen staatlicher (gesetzlich verpflichtender) und privater (freiwilliger) Pflegeversicherung. Die staatliche bzw. gesetzlich verpflichtende Pflegeversicherung ist Teil der Krankenversicherung.

 

Pflegevertrag

Gesetzlich geregelter Vertrag, der eine rechtliche Absicherung sowohl des Pflegepersonals als auch des Patienten gewährleistet.

 

Pflegevertretung (Urlaubs-/Verhinderungspflege)

Ist die Pflegeperson, welche normalerweise die pflegerischen Tätigkeiten vornimmt, auf Urlaub, (un)vorhersehbar (z.b. durch Krankheit, Arzttermin), oder aus anderen Gründen verhindert, übernimmt eine Ersatzpflegekraft für die Zeit ihrer Abwesenheit den Dienst.

 

Puls

Die spür- und messbaren rhythmischen Auswirkungen (Pulsfrequenz) der Herzaktivität auf das Gefäßsystem.

 

Rekonvaleszenz

Auch Konvaleszenz genannt, bezeichnet das Genesungsstadium einer Erkrankung. Die typischen Symptome sind am Verschwinden und die vollständige Wiederherstellung der Gesundheit steht bevor.

 

Sachleistungen

Sind  staatliche Leistungen, welche die häusliche Pflege durch professionelle Betreuungskräfte umfassen. Dazu gehören die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung.

 

Schlafbedarf im Alter

Mit dem Älterwerden sinkt bei vielen Menschen der nächtliche Schlafbedarf. Durch eine natürliche  Verschiebung des Stoffwechsels, verändert sich auch der Tag-Nacht-Rhythmus. Vermehrtes Schlafen am Tag kompensiert den zeitlich verminderten Nachtschlaf. Die Gesamtzeit des Schlafes bei Senioren wird aber - entgegen der weitverbreiteten Meinung - nicht weniger, sondern verteilt sich bloß über den ganzen Tag.

 

Schlafapnoe

Hierbei handelt es sich um Atemstillstände während des Schlafens. Zudem kommt es bei diesem Beschwerdebild häufig auch zu extremer Tagesmüdigkeit und Einschlafzwang (Sekundenschlaf). Weitere chronische Folgeerkrankungen sind nicht ausgeschlossen.

 

Schwerbehinderte

Menschen, die aufgrund körperlicher, geistiger und/oder seelischer Defizite nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Als schwerbehindert gilt man, wenn der Grad der Behinderung mindestens 50% beträgt.

 

Schwerhörigkeit

Beeinträchtigung des Hörvermögens. Der Grad der Beeinträchtigung kann von leichter Schwerhörigkeit bis hin zu absoluter Gehörlosigkeit reichen.


 

Sozialhilfeempfänger

Hilfsbedürftige Menschen, die Sozialleistungen des Staates auf unterster Stufe erhalten, welche ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen sollen.

 

Stuhlinkontinenz

Die Unfähigkeit eines Menschen, die Entleerung des Darminhalts kontrollieren zu können.

 

Teilstationäre Pflege

Bezeichnet die Aufteilung der Pflege zwischen Angehörigen und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Familienangehörige können so entlastet werden.

 

Trinken

Der Mensch besteht zu mehr als 60% aus Wasser. Es erfüllt lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper. Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist unerlässlich zur Gesunderhaltung.

Urlaubspflege

Die Urlaubspflege sollte  Angehörigen eine pflegefreie Zeit ermöglichen. Der/die zu Pflegende wird dazu bis zu fünf Wochen im Jahr in einer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Es ist ein Selbstkostenbeitrag zu leisten.

 

Venenleiden

Umgangssprachlicher Ausdruck für verschiedene Venenerkrankungen, wie zum Beispiel die chronische Veneninsuffizienz, Thrombosen oder Venenentzündungen.

 

Vitalwerte

Zu ihnen gehören Parameter wie Blutdruck, Pulsfrequenz, Herzfrequenz, Atemfrequenz, Temperatur, Sauerstoffsättigung u.a.

 

Vitamine

Essentielle organische Verbindungen, die vom Körper selbst nicht hergestellt werden können, aber für lebenswichtige Funktionen im Körper benötigt werden. Sie müssen über die tägliche Nahrung aufgenommen werden.


 

Wiederholungsbegutachtung

Wird zur erneuten Überprüfung der Pflegestufe durchgeführt, um eventuelle Auf- oder Abstufungen, die durch Verbesserungen oder Verschlechterungen des gesundheitlichen Zustandes eines pflegebedürftigen Menschen manchmal notwendig sind, vorzunehmen

 

Zuckerkrankheit

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet dabei Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes

 

Zuschüsse zur Verbesserung des Wohnumfeldes

Umfasst alle finanziellen Zuschüsse zur Aufbesserung der Wohnumgebung eines pflegebedürftigen Menschen. Finanziert werden z.B. Umbaumaßnahmen innerhalb und außerhalb der Wohnung, Umzugskosten, Reparaturkosten etc.


 

 

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