Erste Anzeichen von Demenz - worauf Angehörige achten sollten

Ratgeber: Leben mit Alzheimer und Demenz - Betreuung und Unterstützung zuhause

Ratgeber: Leben mit Alzheimer und Demenz -

Betreuung und Unterstützung zuhause

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz und betrifft viele ältere Menschen.

Die Erkrankung führt zu einem fortschreitenden Verlust von Gedächtnis,

Orientierung und Denkfähigkeit. Für Betroffene und Angehörige

kann der Alltag zunehmend schwieriger werden.



Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Symptome,

den Verlauf

der Erkrankung und welche Unterstützung im Alltag möglich ist.

Was ist Alzheimer-Demenz?

Was ist Alzheimer-Demenz?

Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung des Gehirns.

Dabei sterben Nervenzellen nach und nach ab, wodurch Gedächtnis,

Orientierung und Denkfähigkeit zunehmend beeinträchtigt werden.



Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste Form der Demenz und macht

den Großteil aller Demenzerkrankungen aus. Im Verlauf der Krankheit

verlieren Betroffene zunehmend ihre Selbstständigkeit.

Welche Formen von Demenz gibt es?

Welche Formen von Demenz gibt es?

Unter dem Begriff Demenz werden mehrere Erkrankungen zusammengefasst.

Zu den häufigsten Formen gehören:

  • Alzheimer-Demenz
  • vaskuläre Demenz
  • Lewy-Körper-Demenz
  • frontotemporale Demenz

Jede dieser Formen hat unterschiedliche Ursachen und Verläufe.

Erste Anzeichen von Alzheimer

Erste Anzeichen von Alzheimer

Die ersten Symptome einer Alzheimer-Erkrankung entwickeln sich meist langsam.

  • Gedächtnislücken
  • Schwierigkeiten bei der Orientierung
  • Probleme beim Planen von Aufgaben
  • Veränderungen der Persönlichkeit
  • Wortfindungsstörungen

Eine frühzeitige Diagnose kann helfen, die Erkrankung besser zu begleiten.

Verlauf der Alzheimer-Erkrankung

Verlauf der Alzheimer-Erkrankung

Die Alzheimer-Erkrankung schreitet meist über mehrere Jahre hinweg fort.

Im Verlauf treten häufig folgende Veränderungen auf:


  • zunehmende Vergesslichkeit
  • Orientierungslosigkeit
  • Schwierigkeiten im Alltag
  • Verlust der Selbstständigkeit


Viele Betroffene benötigen im späteren Verlauf Unterstützung

durch Angehörige oder Betreuungskräfte.

Alltag mit Alzheimer - Herausfordrung für Angehörige

Alltag mit Alzheimer - Herausfordrung für Angehörige

Die Betreuung eines Menschen mit Demenz stellt Angehörige

oft vor große Herausforderungen.

Typische Situationen im Alltag sind:


  • nächtliche Unruhe
  • Orientierungslosigkeit
  • Vergessen von Terminen
  • Schwierigkeiten bei der Körperpflege


Geduld, Struktur und eine sichere Umgebung sind besonders wichtig.

Wann wird eine Betreuung zuhause notwendig?

Wann wird eine Betreuung zuhause notwendig?

Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung können viele Betroffene

ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen.

Dann kann eine Betreuung zuhause sinnvoll sein, zum Beispiel durch:


  • Angehörige
  • mobile Pflegedienste
  • Betreuungskräfte


Eine Betreuung im eigenen Zuhause ermöglicht vielen Menschen mit Demenz,

länger in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.

Tätigkeiten die man tun soll

bei einer Alzheimer Demenzerkrankung

Tätigkeiten die man tun soll

bei einer Alzheimer Demenzerkrankung

 

  • Routinen geben Halt: Feste Abläufe wie morgens aufstehen, sich anziehen oder gemeinsam essen geben Sicherheit und Struktur im Tag

 

  • Bewegung im Alltag: Ob ein Spaziergang an der frischen Luft, ein bisschen Gartenarbeit, Tanzen im Wohnzimmer oder eine Runde Yoga – jede Form von Bewegung tut gut.

 

  • Kreativ sein: Malstifte in die Hand, Schere und Kleber raus oder ein paar Zutaten schnappen – ob malen, basteln, musizieren, backen oder kochen, hier zählt der Spaß am Tun.

 

  • Gemeinsam Zeit verbringen: Zusammen essen, sich unterhalten, etwas vorlesen oder gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen – soziale Kontakte sind wichtig und machen Freude

 


Unverbindliche Anfrage stellen
  • Gemeinsam Zeit verbringen: Zusammen essen, sich unterhalten, etwas vorlesen oder gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen – soziale Kontakte sind wichtig und machen Freude


  • In Erinnerungen schwelgen: Alte Fotos anschauen, bekannte Lieder hören oder Geschichten von früher erzählen – das weckt schöne Erinnerungen und bringt oft ein Lächeln.


  • Hobbys wiederentdecken: Ob alte Leidenschaften wie Handarbeiten oder neue Interessen wie Pflanzenpflege – alles, was Freude macht, ist willkommen.


  • Im Haushalt mithelfen: Auch kleine Aufgaben wie den Tisch decken oder Wäsche aufhängen geben das Gefühl, gebraucht zu werden und Teil des Ganzen zu sein.


  • Sinne ansprechen: Ein angenehmer Duft, Musik im Hintergrund oder ein weiches Tuch in der Hand – solche Reize können beruhigen oder aktivieren.


 

  • Routinen geben Halt: Feste Abläufe wie morgens aufstehen, sich anziehen oder gemeinsam essen geben Sicherheit und Struktur im Tag

 

  • Bewegung im Alltag: Ob ein Spaziergang an der frischen Luft, ein bisschen Gartenarbeit, Tanzen im Wohnzimmer oder eine Runde Yoga – jede Form von Bewegung tut gut.

 

  • Kreativ sein: Malstifte in die Hand, Schere und Kleber raus oder ein paar Zutaten schnappen – ob malen, basteln, musizieren, backen oder kochen, hier zählt der Spaß am Tun.

 

  • Gemeinsam Zeit verbringen: Zusammen essen, sich unterhalten, etwas vorlesen oder gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen – soziale Kontakte sind wichtig und machen Freude

 


  • Gemeinsam Zeit verbringen: Zusammen essen, sich unterhalten, etwas vorlesen oder gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen – soziale Kontakte sind wichtig und machen Freude


  • In Erinnerungen schwelgen: Alte Fotos anschauen, bekannte Lieder hören oder Geschichten von früher erzählen – das weckt schöne Erinnerungen und bringt oft ein Lächeln.


  • Hobbys wiederentdecken: Ob alte Leidenschaften wie Handarbeiten oder neue Interessen wie Pflanzenpflege – alles, was Freude macht, ist willkommen.


  • Im Haushalt mithelfen: Auch kleine Aufgaben wie den Tisch decken oder Wäsche aufhängen geben das Gefühl, gebraucht zu werden und Teil des Ganzen zu sein.


  • Sinne ansprechen: Ein angenehmer Duft, Musik im Hintergrund oder ein weiches Tuch in der Hand – solche Reize können beruhigen oder aktivieren.


 

  • Routinen geben Halt: Feste Abläufe wie morgens aufstehen, sich anziehen oder gemeinsam essen geben Sicherheit und Struktur im Tag

 

  • Bewegung im Alltag: Ob ein Spaziergang an der frischen Luft, ein bisschen Gartenarbeit, Tanzen im Wohnzimmer oder eine Runde Yoga – jede Form von Bewegung tut gut.

 

  • Kreativ sein: Malstifte in die Hand, Schere und Kleber raus oder ein paar Zutaten schnappen – ob malen, basteln, musizieren, backen oder kochen, hier zählt der Spaß am Tun.

 

  • Gemeinsam Zeit verbringen: Zusammen essen, sich unterhalten, etwas vorlesen oder gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen – soziale Kontakte sind wichtig und machen Freude

 


Kontakt
  • Gemeinsam Zeit verbringen: Zusammen essen, sich unterhalten, etwas vorlesen oder gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen – soziale Kontakte sind wichtig und machen Freude


  • In Erinnerungen schwelgen: Alte Fotos anschauen, bekannte Lieder hören oder Geschichten von früher erzählen – das weckt schöne Erinnerungen und bringt oft ein Lächeln.


  • Hobbys wiederentdecken: Ob alte Leidenschaften wie Handarbeiten oder neue Interessen wie Pflanzenpflege – alles, was Freude macht, ist willkommen.


  • Im Haushalt mithelfen: Auch kleine Aufgaben wie den Tisch decken oder Wäsche aufhängen geben das Gefühl, gebraucht zu werden und Teil des Ganzen zu sein.


  • Sinne ansprechen: Ein angenehmer Duft, Musik im Hintergrund oder ein weiches Tuch in der Hand – solche Reize können beruhigen oder aktivieren.


Der stille bzw. ruhige Verlauf einer Alzheimer - Demenzerkrankung

Der stille bzw. ruhige Verlauf einer

Alzheimer - Demenzerkrankung

Der stille bzw. ruhige Verlauf einer Alzheimer - Demenzerkrankung

Sollte bei Ihrer zu betreuenden Person

die ruhige Stille / Alzheimer-Demenz Variante Diagnostiziert worden sein,

dann ist eine 24-Stunden-Betreuung in den meisten Fällen

eher unkompliziert.


Sollte bei Ihrer zu betreuenden Person

die ruhige Stille / Alzheimer-Demenz Variante Diagnostiziert worden sein,

dann ist eine 24-Stunden-Betreuung in den meisten Fällen

eher unkompliziert.


Sollte bei Ihrer zu

betreuenden Person

die ruhige Stille / Alzheimer-Demenz Variante Diagnostiziert worden sein,

dann ist eine 24-Stunden-Betreuung in

den meisten Fällen

eher unkompliziert.


Eine aggressive und schwere Demenzbetreuung

Eine aggressive und schwere Demenzbetreuung

Eine aggressive und schwere Demenzbetreuung

Aber die 24-Stunden-Betreuung Pflege Zuhause bei einer

aggressiven oder schweren Dementen Person

die meistens auch noch eine sogenannte  

"Tag / Nacht umkehr" 

auch noch haben, dass ist in unserer Branche die

"Wahre Meister Disziplin" ,

denn da muss man ganz genau

"Wissen was man zu tun hat,"

denn sonst ist man der Dementen Person hoffnungslos ausgeliefert!


Denn eine 24-Stunden-Betreuungskraft ist schnell vermittelt,

aber diese dann in eine laufende funktionierende 24-Stunden-Betreuung

zu lenken, ohne dass es zu ständigen Wechsel des Personals kommt,

dass ist die Wahre Kunst in unserer Branche

welche Agentur wirklich was von IHREM Job versteht

oder nicht.


Denn der Verlauf der Krankheit ist die wahre Herausforderung,

weil es nicht wirklich vorhersehbar ist und die Person in IHREM Wesen

sehr stark verändern wird, dass man sagt,

das kann nicht meine Mutter oder Vater sein,

das hat Sie / Er früher nicht getan!


Leicht ist es auf keinem Fall,

 aber durch unsere Erfahrung,

die wir bereits seit 2014 gesammelt haben,

wissen wir ganz genau,

wo und wie wir ansetzen müssen,

dass die Demenz-Stelle

zu einer funktionierenden 24 Stunden Betreuung wird!


Aber die 24-Stunden-Betreuung Pflege Zuhause

bei einer

aggressiven oder schweren Dementen Person

die meistens auch noch eine sogenannte  

"Tag / Nacht umkehr" 

auch noch haben, dass ist in unserer Branche die

"Wahre Meister Disziplin" ,

denn da muss

man ganz genau

"Wissen was man zu tun hat,"

denn sonst ist man der Dementen Person hoffnungslos ausgeliefert!


Denn eine 24-Stunden-Betreuungskraft ist schnell vermittelt,

aber diese dann in eine laufende funktionierende 24-Stunden-Betreuung

zu lenken, ohne dass es zu ständigen Wechsel des Personals kommt,

dass ist die Wahre Kunst in unserer Branche

welche Agentur wirklich was von IHREM Job versteht

oder nicht.


Denn der Verlauf der Krankheit ist die wahre Herausforderung,

weil es nicht wirklich vorhersehbar ist und die Person in IHREM Wesen

sehr stark verändern wird, dass man sagt,

das kann nicht meine Mutter oder Vater sein,

das hat Sie / Er früher nicht getan!


Leicht ist es auf keinem Fall,

 aber durch unsere Erfahrung,

die wir bereits seit 2014 gesammelt haben,

wissen wir ganz genau,

wo und wie wir ansetzen müssen,

dass die Demenz-Stelle

zu einer funktionierenden 24 Stunden Betreuung wird!


Info zum Krankheitsbild  Alzheimer und Demenz

in der 24h-Stunden-Pflege zu Hause

Info zum Krankheitsbild  Alzheimer und Demenz

in der 24h-Stunden-Pflege zu Hause

Info zum Krankheitsbild  Alzheimer und Demenz

in der 24h-Stunden-Pflege zu Hause

Dem Oberbegriff  Demenz ordnet man mehr als  50 Krankheitsverläufe zu


Betrachtet man die Symptome, den Krankheitsverlauf

mit den Therapien gibt es je nach Demenztyp unterschiede.


Die häufigsten Formen sind

die Alzheimerkrankheit und die vaskuläre Demenz.


Medizinisch unterscheiden wir:

  • die Alzheimer Demenz
  • Vaskuläre Demenz
  • Frontotemporale Demenz
  • Lewy-Körperchen-Demenz (LBD) und Parkinson-Demenz



Definition

Alzheimer ist eine irreversible neurodegenerative Erkrankung des Gehirns. Charakteristisch für Alzheimer-Demenz ist der kontinuierliche Verfall der geistigen Fähigkeiten. Im Gehirn der Betroffenen kommt es zu Eiweißablagerungen (Amyloid-Plaques).  Alzheimer zählt zu den Demenzerkrankungen und ist darunter die am häufigsten vorkommende Form. Schätzungen der österreichischen Alzheimergesellschaft zufolge sollen 60 - 80% der an Demenzerkrankten  an Alzheimer-Demenz (insgesamt etwa 100.000 in Österreich) leiden. Die Krankheit wird in drei Stadien eingeteilt. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung sind die Betroffenen auf eine 24h Pflege & Betreuung angewiesen.


Zum Krankheitsbild Morbus Alzheimer zählen vor allem Gedächtnisstörungen, Orientierungsschwierigkeiten, auffallende Persönlichkeitsveränderungen, Sprachstörungen sowie eine verminderte Denk- und Urteilsfähigkeit. Schließlich kann der Alltag nicht mehr allein bewältigt werden. Alzheimer-Patienten benötigen mit der sukkzessiven Verschlechterung ihres Zustands eine Ganztagsbetreuung. Oft wird bei Alzheimer eine 24 Stunden Pflege zuhause bevorzugt. Unsere qualifizierte Vermittlungsagentur in Wien, oder in Eggersdorf bei Graz in der Steiermark stellt Ihnen zertifizierte und legale Pflegehelferinnen österreichweit zur Verfügung, deren Arbeit die Krankenpflege und Haushaltshilfe zur Gänze abdeckt. 


Typische Symptome:

  • auffallend gehäufte Vergesslichkeit
  • Orientierungsschwierigkeiten sowohl räumlich als auch zeitlich
  • (z.B. wird die eigene Wohnung nicht mehr gefunden)
  • Wortfindungsstörungen 
  • gewohnte Handlungsabläufe bereiten Schwierigkeiten 
  • eingeschränkte Urteilsfähigkeit und Probleme mit abstraktem Denken 
  • Gegenstände werden häufig verlegt (z.B. Brieftasche/Schlüssel im Kühlschrank)
  • Persönlichkeitsveränderungen (spontane Stimmungsschwankungen etc)
  • Verlust der Selbstständigkeit



Die Krankheit beginnt schleichend und kann erst ab einem bestimmten Zeitpunkt mittels Computertomographie erkannt werden. Meist tritt Alzheimer erst in gehobenem Alter ab ca. 60 Jahren auf. Nur sehr selten kommt es zu einer präsenilen Alzheimer bei Menschen mittleren Lebensalters. Neben dem Älterwerden als häufigsten Risikofaktor, kann zudem eine genetische Veranlagung für den Ausbruch der Krankheit impulsgebend sein. Welche lebensbedingten Ursachen mitverantwortlich bei der Entwicklung von einer Alzheimer-Demenz letztlich sind, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Vermutet wird ein Zusammenhang jedoch mit regelmäßigem Alkohol- und Zigarettenkonsum, Diabetes mellitus, Übergewicht und chronischem Stress. Studien belegen zudem eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken, wenn gleichzeitig  eine Depression oder Schilddrüsenerkrankung vorliegt sowie nach ehemals schweren Gehirnverletzungen.


Pflege und Therapie bei Alzheimer-Demenz

Im Verlauf der Erkrankung ist der Verlust der selbstständigen Lebensführung leider unausweichlich. Betroffene verfallen früher oder später in völlige Pflegebedürftigkeit.


An Alzheimer erkrankte Menschen benötigen deshalb rund um die Uhr Betreuung und Unterstützung. Angehörige sind mit der 24h Pflege zuhause meist überfordert und

 brauchen dabei Hilfe.


Unsere 24 Stunden Personenbetreuerinnen sind direkt Vorort bei den Betroffenen zuhause im Einsatz. Die Pflegemaßnahmen werden dabei auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Jeder Mensch ist individuell und dies muss unbedingt auch bei der 24h Pflege von Alzheimer-Demenz Patienten berücksichtigt werden.


Ein Verständnis- und liebevoller Umgang mit den Erkrankten sollte selbstverständlich sein.

Neben der täglichen Unterstützung durch unsere professionellen Pflegerinnen ist natürlich auch eine regelmäßige ärztliche Versorgung und Begleitung notwendig.


Dem Oberbegriff  Demenz ordnet man mehr als  50 Krankheitsverläufe zu.


Betrachtet man die Symptome, den Krankheitsverlauf

mit den Therapien gibt es je nach Demenztyp unterschiede.


Die häufigsten Formen sind

die Alzheimerkrankheit und die vaskuläre Demenz.


Medizinisch unterscheiden wir:

  • die Alzheimer Demenz
  • Vaskuläre Demenz
  • Frontotemporale Demenz
  • Lewy-Körperchen-Demenz (LBD) und Parkinson-Demenz



Definition

Alzheimer ist eine irreversible neurodegenerative Erkrankung des Gehirns. Charakteristisch für Alzheimer-Demenz ist der kontinuierliche Verfall der geistigen Fähigkeiten. Im Gehirn der Betroffenen kommt es zu Eiweißablagerungen (Amyloid-Plaques).  Alzheimer zählt zu den Demenzerkrankungen und ist darunter die am häufigsten vorkommende Form. Schätzungen der österreichischen Alzheimergesellschaft zufolge sollen 60 - 80% der an Demenzerkrankten  an Alzheimer-Demenz (insgesamt etwa 100.000 in Österreich) leiden. Die Krankheit wird in drei Stadien eingeteilt. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung sind die Betroffenen auf eine 24h Pflege & Betreuung angewiesen.


Zum Krankheitsbild Morbus Alzheimer zählen vor allem Gedächtnisstörungen, Orientierungsschwierigkeiten, auffallende Persönlichkeitsveränderungen, Sprachstörungen sowie eine verminderte Denk- und Urteilsfähigkeit. Schließlich kann der Alltag nicht mehr allein bewältigt werden. Alzheimer-Patienten benötigen mit der sukkzessiven Verschlechterung ihres Zustands eine Ganztagsbetreuung. Oft wird bei Alzheimer eine 24 Stunden Pflege zuhause bevorzugt. Unsere qualifizierte Vermittlungsagentur in Wien, oder in Eggersdorf bei Graz in der Steiermark stellt Ihnen zertifizierte und legale Pflegehelferinnen österreichweit zur Verfügung, deren Arbeit die Krankenpflege und Haushaltshilfe zur Gänze abdeckt. 


Typische Symptome:

  • auffallend gehäufte Vergesslichkeit
  • Orientierungsschwierigkeiten sowohl räumlich als auch zeitlich
  • (z.B. wird die eigene Wohnung nicht mehr gefunden)
  • Wortfindungsstörungen 
  • gewohnte Handlungsabläufe bereiten Schwierigkeiten 
  • eingeschränkte Urteilsfähigkeit und Probleme mit abstraktem Denken 
  • Gegenstände werden häufig verlegt (z.B. Brieftasche/Schlüssel im Kühlschrank)
  • Persönlichkeitsveränderungen (spontane Stimmungsschwankungen etc)
  • Verlust der Selbstständigkeit



Die Krankheit beginnt schleichend und kann erst ab einem bestimmten Zeitpunkt mittels Computertomographie erkannt werden. Meist tritt Alzheimer erst in gehobenem Alter ab ca. 60 Jahren auf. Nur sehr selten kommt es zu einer präsenilen Alzheimer bei Menschen mittleren Lebensalters. Neben dem Älterwerden als häufigsten Risikofaktor, kann zudem eine genetische Veranlagung für den Ausbruch der Krankheit impulsgebend sein. Welche lebensbedingten Ursachen mitverantwortlich bei der Entwicklung von einer Alzheimer-Demenz letztlich sind, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Vermutet wird ein Zusammenhang jedoch mit regelmäßigem Alkohol- und Zigarettenkonsum, Diabetes mellitus, Übergewicht und chronischem Stress. Studien belegen zudem eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken, wenn gleichzeitig  eine Depression oder Schilddrüsenerkrankung vorliegt sowie nach ehemals schweren Gehirnverletzungen.


Pflege und Therapie bei Alzheimer-Demenz

Im Verlauf der Erkrankung ist der Verlust der selbstständigen Lebensführung leider unausweichlich. Betroffene verfallen früher oder später in völlige Pflegebedürftigkeit.


An Alzheimer erkrankte Menschen benötigen deshalb rund um die Uhr Betreuung und Unterstützung. Angehörige sind mit der 24h Pflege zuhause meist überfordert und

 brauchen dabei Hilfe.


Unsere 24 Stunden Personenbetreuerinnen sind direkt Vorort bei den Betroffenen zuhause im Einsatz. Die Pflegemaßnahmen werden dabei auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Jeder Mensch ist individuell und dies muss unbedingt auch bei der 24h Pflege von Alzheimer-Demenz Patienten berücksichtigt werden.


Ein Verständnis- und liebevoller Umgang mit den Erkrankten sollte selbstverständlich sein.

Neben der täglichen Unterstützung durch unsere professionellen Pflegerinnen ist natürlich auch eine regelmäßige ärztliche Versorgung und Begleitung notwendig.


Dem Oberbegriff  Demenz ordnet man mehr als  50 Krankheitsverläufe zu.


Betrachtet man die Symptome, den Krankheitsverlauf

mit den Therapien gibt es je nach Demenztyp unterschiede.


Die häufigsten Formen sind

die Alzheimerkrankheit und die vaskuläre Demenz.


Medizinisch unterscheiden wir:

  • die Alzheimer Demenz
  • Vaskuläre Demenz
  • Frontotemporale Demenz
  • Lewy-Körperchen-Demenz (LBD) und Parkinson-Demenz



Definition

Alzheimer ist eine irreversible neurodegenerative Erkrankung des Gehirns. Charakteristisch für Alzheimer-Demenz ist der kontinuierliche Verfall der geistigen Fähigkeiten. Im Gehirn der Betroffenen kommt es zu Eiweißablagerungen (Amyloid-Plaques).  Alzheimer zählt zu den Demenzerkrankungen und ist darunter die am häufigsten vorkommende Form. Schätzungen der österreichischen Alzheimergesellschaft zufolge sollen 60 - 80% der an Demenzerkrankten  an Alzheimer-Demenz (insgesamt etwa 100.000 in Österreich) leiden. Die Krankheit wird in drei Stadien eingeteilt. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung sind die Betroffenen auf eine 24h Pflege & Betreuung angewiesen.


Zum Krankheitsbild Morbus Alzheimer zählen vor allem Gedächtnisstörungen, Orientierungsschwierigkeiten, auffallende Persönlichkeitsveränderungen, Sprachstörungen sowie eine verminderte Denk- und Urteilsfähigkeit. Schließlich kann der Alltag nicht mehr allein bewältigt werden. Alzheimer-Patienten benötigen mit der sukkzessiven Verschlechterung ihres Zustands eine Ganztagsbetreuung. Oft wird bei Alzheimer eine 24 Stunden Pflege zuhause bevorzugt. Unsere qualifizierte Vermittlungsagentur in Wien, oder in Eggersdorf bei Graz in der Steiermark stellt Ihnen zertifizierte und legale Pflegehelferinnen österreichweit zur Verfügung, deren Arbeit die Krankenpflege und Haushaltshilfe zur Gänze abdeckt. 


Typische Symptome:

  • auffallend gehäufte Vergesslichkeit
  • Orientierungsschwierigkeiten sowohl räumlich als auch zeitlich
  • (z.B. wird die eigene Wohnung nicht mehr gefunden)
  • Wortfindungsstörungen 
  • gewohnte Handlungsabläufe bereiten Schwierigkeiten 
  • eingeschränkte Urteilsfähigkeit und Probleme mit abstraktem Denken 
  • Gegenstände werden häufig verlegt (z.B. Brieftasche/Schlüssel im Kühlschrank)
  • Persönlichkeitsveränderungen (spontane Stimmungsschwankungen etc)
  • Verlust der Selbstständigkeit



Die Krankheit beginnt schleichend und kann erst ab einem bestimmten Zeitpunkt mittels Computertomographie erkannt werden. Meist tritt Alzheimer erst in gehobenem Alter ab ca. 60 Jahren auf. Nur sehr selten kommt es zu einer präsenilen Alzheimer bei Menschen mittleren Lebensalters. Neben dem Älterwerden als häufigsten Risikofaktor, kann zudem eine genetische Veranlagung für den Ausbruch der Krankheit impulsgebend sein. Welche lebensbedingten Ursachen mitverantwortlich bei der Entwicklung von einer Alzheimer-Demenz letztlich sind, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Vermutet wird ein Zusammenhang jedoch mit regelmäßigem Alkohol- und Zigarettenkonsum, Diabetes mellitus, Übergewicht und chronischem Stress. Studien belegen zudem eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken, wenn gleichzeitig  eine Depression oder Schilddrüsenerkrankung vorliegt sowie nach ehemals schweren Gehirnverletzungen.


Pflege und Therapie bei Alzheimer-Demenz

Im Verlauf der Erkrankung ist der Verlust der selbstständigen Lebensführung leider unausweichlich. Betroffene verfallen früher oder später in völlige Pflegebedürftigkeit.


An Alzheimer erkrankte Menschen benötigen deshalb rund um die Uhr Betreuung und Unterstützung. Angehörige sind mit der 24h Pflege zuhause meist überfordert und

 brauchen dabei Hilfe.


Unsere 24 Stunden Personenbetreuerinnen sind direkt Vorort bei den Betroffenen zuhause im Einsatz. Die Pflegemaßnahmen werden dabei auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Jeder Mensch ist individuell und dies muss unbedingt auch bei der 24h Pflege von Alzheimer-Demenz Patienten berücksichtigt werden.


Ein Verständnis- und liebevoller Umgang mit den Erkrankten sollte selbstverständlich sein.

Neben der täglichen Unterstützung durch unsere professionellen Pflegerinnen ist natürlich auch eine regelmäßige ärztliche Versorgung und Begleitung notwendig.


Die 4 Stadien der Demenzerkrankung

1.Demenzstadium

"Das bedrohte Ich"

2.Demenzstadium

"das verlorene Ich"


3.Demenzstadium

"das verborgene Ich"

4.Demenzstadium

"das versunkene Ich"


1.Demenz-stadium

"Das bedrohte Ich"

2.Demenz-stadium

"das verlorene Ich"


3.Demenz-stadium

"das verborgene Ich"

4.Demen-zstadium

"das versunkene Ich"

Demenz-Verlauf Stadium 1:   --> "das bedrohte Ich"


Wir listen hier die wichtigsten Punkte auf welche in diesem Abschnitt maßgeblich sind


  • Bei den meisten Person die an Demenz erkrankten haben einen großer Bewegungsdrang
  • Sehr oft haben Sie auch noch eine große Unruhe und gehen hin und her
  • Sie sind sehr oft gedanklich versunken
  • haben auch sehr oft Schlafstörungen
  • und sehr oft merken die Personen selbst noch dass mit Ihnen irgendetwas vorgeht bzw sich was verändert




Demenz-Verlauf Stadium 2:   --> "das verlorene Ich"


  • Der gesteigerte Bewegungsdrang bleibt noch
  • Die Desorientierung nimmt zu
  • Es beginnt die Vermischung von Gegenwart und Vergangenheit
  • Es kann vorkommen, dass angehörige nicht mehr erkannt werden
  • In dieser Phase kann es zum ersten mal zu einem aggressives Verhalten kommen



Demenz-Verlauf Stadium 3:   --> "das verborgene Ich"


  • Der Wechsel vom äußeren erlebt zum inneren Erlebten, dadurch kommt es zum Auflösen des "Ich-Bewusstseins" und dadurch ziehen Sie sich zurück in Ihre eigene Welt
  • Die Orientierung ist nicht mehr vorhanden
  • Die Person ist noch teilweise mobil
  • eine Verbale Kommunikation ist nun schon sehr eingeschränkt möglich
  • Herausforderndes Verhalten kann nun verstärkt auftreten

Demenz-Verlauf Stadium 4: --> "das versunkene Ich"


  • Die Person ist fast nur in sich gekehrt und in seiner eigenen Welt
  • Teilweise haben Sie auch die Augen geschlossen und sind in Ihrer Welt
  • Die Person ist dann auch nur mehr minimal mobil
  • Sie sitzen sehr viel, hören noch zu und haben ein gesteigerte Ruhebedürfnis
  • jedoch bekommen die Dementen Person eine Annäherung noch war
  • Teilweise haben Sie auch die Augen geschlossen und sind in Ihrer Welt
  • Selbst enge Angehörige dringen kaum noch in die Person ein
  • Manchmal kann man mit einer Lieblingsmusik die Person noch ansprechen



Weitere Informationen zur

24-Stunden-Betreuung bei Alzheimer

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