Ratgeber -

24-Stunden-Betreuung bei Parkinson

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24-Stunden-Betreuung bei Parkinson

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24-Stunden-Betreuung bei Parkinson


Bei Parkinson sterben Nervenzellen ab, wodurch es zu massiven Einschränkungen kommt,
weil die Signale vom Gehirn nicht richtig weitergeleitet werden.



So ist die Motorik sehr stark beeinträchtigt!



Dadurch ist es um so wichtiger, dass Sie über eine geeignete Agentur 

passende 24-Stunden-Betreuungskräfte zu Ihrer Seite haben und Sie durch den Alltag begleiten und bei Bedarf unterstützen und Sie mit Medikamente 

zum vorgegebenen Zeitpunkt versorgen. 



Weiters haben wir eine DGKP 

welche die Betreuer mit einer circa monatlichen "Pflegevisite" mit "QS"

beiseite steht und eine 

Delegation der pflegerischen Tätigkeiten macht.


Wichtige Punkte um eine gute Versorgung

sicher zu stellen bei Parkinson

Bei Parkinson sterben Nervenzellen ab, wodurch es zu massiven Einschränkungen kommt, weil die Signale vom Gehirn nicht richtig weitergeleitet werden.


So ist die Motorik sehr stark beeinträchtigt!


Dadurch ist es um so wichtiger, dass Sie über eine geeignete Agentur 

passende 24-Stunden-Betreuungskräfte zu Ihrer Seite haben

und Sie durch den Alltag begleiten und bei Bedarf unterstützen

und Sie mit Medikamente zum vorgegebenen Zeitpunkt versorgen. 


Weiters haben wir eine DGKP welche die Betreuer mit einer circa 

monatlichen "Pflegevisite" mit "QS" beiseite steht und eine 

Delegation der pflegerischen Tätigkeiten macht.


Bei Parkinson sterben Nervenzellen ab, wodurch es zu massiven Einschränkungen kommt, weil die Signale vom Gehirn nicht richtig weitergeleitet werden.


So ist die Motorik sehr stark beeinträchtigt!


Dadurch ist es um so wichtiger, dass Sie über eine geeignete Agentur 

passende 24-Stunden-Betreuungskräfte zu Ihrer Seite haben

und Sie durch den Alltag begleiten und bei Bedarf unterstützen

und Sie mit Medikamente zum vorgegebenen Zeitpunkt versorgen. 


Weiters haben wir eine DGKP welche die Betreuer mit einer circa 

monatlichen "Pflegevisite" mit "QS" beiseite steht und eine 

Delegation der pflegerischen Tätigkeiten macht.


Wichtige Punkte um eine gute Versorgung

sicher zu stellen bei Parkinson

  • Wir versorgen Parkinson Patienten bereits seit dem Jahr 2014.
  • Mit dem Krankheitsverlauf sind wir vertraut
  • Sehr wichtig ist ein fix struktuierter Tagesablauf
  • Die Medikamente müssen sehr pünktliche eingenommen werden
  • Die Pflegekraft dokumentiert die Versorgung ganz genau in der Mappe
  • Empfohlen werden: Spezielle Bewegungsübungen, Physio-Ergo und Logotherapie
  • Körperliche Aktivitäten werden dem Krankheitsverlauf angepasst
  • Die 24h-Pflege wird immer dem Krankheitsverlauf angepasst
  • Unsere DGKP machen circa monatliche Pflegevisiten


Die 5 Stadien der Morbus Parkinson Erkrankung

Die 5 Stadien der Morbus Parkinson Erkrankung

  • Die 1.te Phase

    Bereits in frühen Stadien von Parkinson können Zittern und andere Bewegungseinschränkungen auftreten, meist auf einer Körperseite. 


    Die Beschwerden sind oft noch mild, Veränderungen in Haltung, Gang oder Mimik werden jedoch von Angehörigen häufig früh wahrgenommen.

  • Die 2.te Phase


    Im weiteren Verlauf der Parkinson-Erkrankung nehmen die Symptome zu. 


    Zittern und Steifheit betreffen nun häufig beide Körperseiten, das Gehen fällt schwerer und Haltungsveränderungen werden deutlicher. Alltägliche Aufgaben benötigen zunehmend mehr Zeit.

  • Die 3.te Phase


    Im dritten Stadium der Parkinson-Erkrankung kommt es zu deutlich verlangsamten Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen, wodurch das Sturzrisiko steigt. 


    Alltägliche Tätigkeiten wie Anziehen oder Essen werden zunehmend schwieriger.


  • Die 4.te Phase


    Der Verlauf der Erkrankung nimmt weiterhin zu und die Einschränkungen häufen sich. 


    Stehen ist oft noch möglich, für die Fortbewegung werden jedoch Hilfsmittel oder Unterstützung benötigt. 


    Viele alltägliche Tätigkeiten erfordern Hilfe, wodurch selbstständiges Leben zunehmend schwieriger wird.


  • Die 5.te Phase


    Im fortgeschrittenen Stadium von Parkinson treten schwere motorische und nicht-motorische Symptome auf. 


    Stehen oder Gehen ist oft kaum noch möglich, sodass eine umfassende Betreuung im Alltag erforderlich wird. 


    Zusätzlich können Halluzinationen oder Demenz auftreten, die eine kontinuierliche Unterstützung notwendig machen.


 Information zu Parkinson Morbus Parkinson / Parkinson Krankheit / Schüttellähmung / Paralysis agitans

Parkinson ist eine häufige neurologische Erkrankung, bei der durch den Mangel an Dopamin die Bewegungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt wird. Die Krankheit tritt meist im höheren Lebensalter auf und verläuft langsam, ist jedoch nicht heilbar. Mit Medikamenten lassen sich die Symptome über lange Zeit gut behandeln.


Im fortgeschrittenen Stadium nehmen die motorischen Einschränkungen deutlich zu, sodass alltägliche Aufgaben ohne Hilfe kaum mehr möglich sind. Viele Betroffene wünschen sich daher eine 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause, um in vertrauter Umgebung zu bleiben.


Typische Symptome sind Zittern, Muskelsteifheit, Bewegungsverlangsamung, Gang- und Haltungsstörungen sowie nicht-motorische Beschwerden wie Sprachprobleme, Schlafstörungen oder kognitive Einschränkungen. Im weiteren Verlauf kann auch eine Parkinson-Demenz auftreten.


Eine professionelle 24h-Betreuung bietet Sicherheit, Entlastung für Angehörige und unterstützt Betroffene zuverlässig im Alltag - diskret, kompetent und zuhause.

Parkinson ist eine häufige neurologische Erkrankung, bei der durch den Mangel an Dopamin die Bewegungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt wird. Die Krankheit tritt meist im höheren Lebensalter auf und verläuft langsam, ist jedoch nicht heilbar. Mit Medikamenten lassen sich die Symptome über lange Zeit gut behandeln.


Im fortgeschrittenen Stadium nehmen die motorischen Einschränkungen deutlich zu, sodass alltägliche Aufgaben ohne Hilfe kaum mehr möglich sind. Viele Betroffene wünschen sich daher eine 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause, um in vertrauter Umgebung zu bleiben.


Typische Symptome sind Zittern, Muskelsteifheit, Bewegungsverlangsamung, Gang- und Haltungsstörungen sowie nicht-motorische Beschwerden wie Sprachprobleme, Schlafstörungen oder kognitive Einschränkungen. Im weiteren Verlauf kann auch eine Parkinson-Demenz auftreten.


Eine professionelle 24h-Betreuung bietet Sicherheit, Entlastung für Angehörige und unterstützt Betroffene zuverlässig im Alltag - diskret, kompetent und zuhause.

Detaillierte Erklärung und Wissen über Parkinson

Parkinson ist eine häufige neurologische Erkrankung, bei der durch den Mangel an Dopamin die Bewegungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt wird. Die Krankheit tritt meist im höheren Lebensalter auf und verläuft langsam, ist jedoch nicht heilbar. Mit Medikamenten lassen sich die Symptome über lange Zeit gut behandeln.


Im fortgeschrittenen Stadium nehmen die motorischen Einschränkungen deutlich zu, sodass alltägliche Aufgaben ohne Hilfe kaum mehr möglich sind. Viele Betroffene wünschen sich daher eine 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause, um in vertrauter Umgebung zu bleiben.


Typische Symptome sind Zittern, Muskelsteifheit, Bewegungsverlangsamung, Gang- und Haltungsstörungen sowie nicht-motorische Beschwerden wie Sprachprobleme, Schlafstörungen oder kognitive Einschränkungen. Im weiteren Verlauf kann auch eine Parkinson-Demenz auftreten.


Eine professionelle 24h-Betreuung bietet Sicherheit, Entlastung für Angehörige und unterstützt Betroffene zuverlässig im Alltag - diskret, kompetent und zuhause.

Detaillierte Erklärung und Wissen über Parkinson

Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung des extrapyramidal-motorischen

Systems. Ein Absterben bestimmter Nervenzellen der Substanzia nigra im Mittelhirn

führt zu einer stark verminderten oder gar gänzlich eingestellten Produktion des

Nervenbotenstoffs Dopamin. Signale zwischen den Nervenzellen können dadurch

nur noch eingeschränkt weitergeleitet werden, was die Motorik massiv beeinträchtigt.



Die Parkinson-Krankheit zählt mit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen.

Ein vermehrtes Auftreten ist vor allem im höheren Lebensalter zu verzeichnen. Meist

fällt der Beginn von Parkinson zwischen das 50. und 70. Lebensjahr. Nur sehr

selten erkranken Menschen unter 40 Jahren. In Österreich leiden ca. 20.000

Menschen an Parkinson. Größtenteils handelt es sich bei den Betroffenen um Männer.

Obwohl die Parkinson-Krankheit nicht heilbar ist, sind die Symptome mit Medikamenten

gut behandelbar. Durch den langsamen Verlauf der Krankheit können die Patienten

noch lange Zeit (Jahre bis Jahrzehnte) gut und uneingeschränkt mit der Krankheit leben.



Trotz des langsamen Verlaufs ist der zunehmende Verlust der motorischen

Fähigkeiten im fortgeschrittenen Stadium nicht zu vermeiden. Die Alltagsbewältigung

ist mit der Zeit allein nur noch schwer bis gar nicht mehr möglich. Letztlich sind Betroffene

auf eine 24 Stunden Betreuungshilfe angewiesen. Viele Menschen, die an Parkinson

leiden, wollen zuhause betreut werden, um in gewohnter Umgebung bleiben und so

einem unangenehmen Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung entgehen zu können. Unsere

seriöse und professionelle Pflegeagentur in Graz-Umgebung vermittelt Ihnen

zertifizierte Pflegerinnen, die eine Rund-um-die-Uhr Betreuung des Patienten

sicherstellen. Wir ermöglichen Ihnen dadurch eine diskrete und kompetente

24h Hilfe & Betreuung bei Ihnen zu Hause - und das österreichweit!


Parkinson ist aufgrund seines schleichenden Verlaufs nicht immer gleich erkennbar. 

Oft vergehen Jahre zwischen den eher unspezifischen Frühsymptomen und den

sogenannten Kernsymptomen. Zu den typischen Symptomen von Parkinson gehören

eine Versteifung der Muskulatur (Rigor) - man spricht wegen der ruckartigen Bewegungen

auch vom Zahnrad-Phänomen, Bewegungsverlangsamung und -verarmung, Probleme

mit simultanen Bewegungsmustern bis hin zur völligen Bewegungslosigkeit (Akinese),

das Zittern der Hände und Unterarme im Ruhezustand (Tremor) sowie die Instabilität

des Rumpfes (geknickte Haltung). Unter diesem Umständen ist die Bewältigung der

alltäglichen Verrichtungen eine Qual für die Betroffenen. Eine Rund-um-Betreuung

durch eine zertifizierte und legale Pflegerin kann Sie in dieser Situation ungemein

unterstützen. Unsere seriöse und durchwegs kompetente Pflegeagentur in der

Umgebung von Graz / Steiermark, vermittelt Ihnen österreichweit eine professionelle

24h Hilfe im Bereich der Kranken- und Haushaltspflege.



Neben den Hauptsymptomen gibt es weitere Beschwerden, die mit der Erkrankung

einhergehen. Zu ihnen zählen unter anderem Sprachschwierigkeiten, eingeschränkte

Mimik, vermehrter Speichelfluss, Schlafstörungen, Nachlassen der Geschicklichkeit, Persönlichkeitsveränderungen (dickköpfiges Denken), Dyskinesien (überschießende Bewegungen) und unter Umständen auch die Einschränkung der geistigen Fähigkeiten.


Ein nicht geringer Prozentsatz (ca. 40%) jener Menschen, die an Parkinson leiden,

erleben mit dem Fortschreiten der Erkrankung einer teilweisen Beeinträchtigung der

kognitiven Funktionen. Man spricht hierbei von der Parkinson-Demenz. Anders als

bei der Alzheimer-Demenz hat der Betroffene vorerst keine Probleme mit der Merk- bzw. Erinnerungsfähigkeit. Die Symptome äußern sich beispielsweise durch

eingeschränkte Aufmerksamkeit und verzögertem Denkvermögen, Störungen beim

räumlichen Sehen, Schwierigkeiten bei der Planung und Durchführung bestimmter

Aufgaben oder beim Lösen von Problemen, Interessenverlust (Hobbys z.B. werden

uninteressant) sowie eine auffallende Unflexibilität im Denken (starres, dickköpfiges

Denken). Zudem können Depressionen und Halluzinationen hinzukommen. Die

Lernfähigkeit eines Parkinson-Patienten bleibt zwar erhalten, doch ist der Zugriff

auf die Lerninhalte verzögert oder erschwert.


Das Fortschreiten der Parkinson-Demenz kann medikamentös verlangsamt und die

Beschwerden gelindert werden. Es ist zudem wichtig, sich frühzeitig mit der im späteren

Verlauf mit Sicherheit auftretenden Pflegebedürftigkeit auseinanderzusetzen. Die Sorge

um die Zukunft kann gelindert werden, wenn die Betroffenen wissen, dass sie ihr Zuhause

nicht unbedingt verlassen müssen, um gut versorgt zu sein. Zusammen mit einer

24h Pflegerin, die Sie zu Hause betreut, ist die Einhaltung der krankheitsspezifischen

Maßnahmen leichter zu bewältigen. Wenden Sie sich an unsere qualifizierte

Vermittlungsagentur in Wien oder der Steiermark / Graz-Umgebung.

Wir stehen Ihnen für alle weiteren Fragen gerne zur Verfügung.


Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung des extrapyramidal-motorischen

Systems. Ein Absterben bestimmter Nervenzellen der Substanzia nigra im Mittelhirn

führt zu einer stark verminderten oder gar gänzlich eingestellten Produktion des

Nervenbotenstoffs Dopamin. Signale zwischen den Nervenzellen können dadurch

nur noch eingeschränkt weitergeleitet werden, was die Motorik massiv beeinträchtigt.



Die Parkinson-Krankheit zählt mit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen.

Ein vermehrtes Auftreten ist vor allem im höheren Lebensalter zu verzeichnen. Meist

fällt der Beginn von Parkinson zwischen das 50. und 70. Lebensjahr. Nur sehr

selten erkranken Menschen unter 40 Jahren. In Österreich leiden ca. 20.000

Menschen an Parkinson. Größtenteils handelt es sich bei den Betroffenen um Männer.

Obwohl die Parkinson-Krankheit nicht heilbar ist, sind die Symptome mit Medikamenten

gut behandelbar. Durch den langsamen Verlauf der Krankheit können die Patienten

noch lange Zeit (Jahre bis Jahrzehnte) gut und uneingeschränkt mit der Krankheit leben.



Trotz des langsamen Verlaufs ist der zunehmende Verlust der motorischen

Fähigkeiten im fortgeschrittenen Stadium nicht zu vermeiden. Die Alltagsbewältigung

ist mit der Zeit allein nur noch schwer bis gar nicht mehr möglich. Letztlich sind Betroffene

auf eine 24 Stunden Betreuungshilfe angewiesen. Viele Menschen, die an Parkinson

leiden, wollen zuhause betreut werden, um in gewohnter Umgebung bleiben und so

einem unangenehmen Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung entgehen zu können. Unsere

seriöse und professionelle Pflegeagentur in Graz-Umgebung vermittelt Ihnen

zertifizierte Pflegerinnen, die eine Rund-um-die-Uhr Betreuung des Patienten

sicherstellen. Wir ermöglichen Ihnen dadurch eine diskrete und kompetente

24h Hilfe & Betreuung bei Ihnen zu Hause - und das österreichweit!


Parkinson ist aufgrund seines schleichenden Verlaufs nicht immer gleich erkennbar. 

Oft vergehen Jahre zwischen den eher unspezifischen Frühsymptomen und den

sogenannten Kernsymptomen. Zu den typischen Symptomen von Parkinson gehören

eine Versteifung der Muskulatur (Rigor) - man spricht wegen der ruckartigen Bewegungen

auch vom Zahnrad-Phänomen, Bewegungsverlangsamung und -verarmung, Probleme

mit simultanen Bewegungsmustern bis hin zur völligen Bewegungslosigkeit (Akinese),

das Zittern der Hände und Unterarme im Ruhezustand (Tremor) sowie die Instabilität

des Rumpfes (geknickte Haltung). Unter diesem Umständen ist die Bewältigung der

alltäglichen Verrichtungen eine Qual für die Betroffenen. Eine Rund-um-Betreuung

durch eine zertifizierte und legale Pflegerin kann Sie in dieser Situation ungemein

unterstützen. Unsere seriöse und durchwegs kompetente Pflegeagentur in der

Umgebung von Graz / Steiermark, vermittelt Ihnen österreichweit eine professionelle

24h Hilfe im Bereich der Kranken- und Haushaltspflege.



Neben den Hauptsymptomen gibt es weitere Beschwerden, die mit der Erkrankung

einhergehen. Zu ihnen zählen unter anderem Sprachschwierigkeiten, eingeschränkte

Mimik, vermehrter Speichelfluss, Schlafstörungen, Nachlassen der Geschicklichkeit, Persönlichkeitsveränderungen (dickköpfiges Denken), Dyskinesien (überschießende Bewegungen) und unter Umständen auch die Einschränkung der geistigen Fähigkeiten.


Ein nicht geringer Prozentsatz (ca. 40%) jener Menschen, die an Parkinson leiden,

erleben mit dem Fortschreiten der Erkrankung einer teilweisen Beeinträchtigung der

kognitiven Funktionen. Man spricht hierbei von der Parkinson-Demenz. Anders als

bei der Alzheimer-Demenz hat der Betroffene vorerst keine Probleme mit der Merk- bzw. Erinnerungsfähigkeit. Die Symptome äußern sich beispielsweise durch

eingeschränkte Aufmerksamkeit und verzögertem Denkvermögen, Störungen beim

räumlichen Sehen, Schwierigkeiten bei der Planung und Durchführung bestimmter

Aufgaben oder beim Lösen von Problemen, Interessenverlust (Hobbys z.B. werden

uninteressant) sowie eine auffallende Unflexibilität im Denken (starres, dickköpfiges

Denken). Zudem können Depressionen und Halluzinationen hinzukommen. Die

Lernfähigkeit eines Parkinson-Patienten bleibt zwar erhalten, doch ist der Zugriff

auf die Lerninhalte verzögert oder erschwert.


Das Fortschreiten der Parkinson-Demenz kann medikamentös verlangsamt und die

Beschwerden gelindert werden. Es ist zudem wichtig, sich frühzeitig mit der im späteren

Verlauf mit Sicherheit auftretenden Pflegebedürftigkeit auseinanderzusetzen. Die Sorge

um die Zukunft kann gelindert werden, wenn die Betroffenen wissen, dass sie ihr Zuhause

nicht unbedingt verlassen müssen, um gut versorgt zu sein. Zusammen mit einer

24h Pflegerin, die Sie zu Hause betreut, ist die Einhaltung der krankheitsspezifischen

Maßnahmen leichter zu bewältigen. Wenden Sie sich an unsere qualifizierte

Vermittlungsagentur in Wien oder der Steiermark / Graz-Umgebung.

Wir stehen Ihnen für alle weiteren Fragen gerne zur Verfügung.


Detaillierte Erklärung und Wissen über Parkinson

Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems. Ein Absterben bestimmter Nervenzellen der Substanzia nigra im Mittelhirn führt zu einer stark verminderten oder gar gänzlich eingestellten Produktion des Nervenbotenstoffs Dopamin. Signale zwischen den Nervenzellen können dadurch nur noch eingeschränkt weitergeleitet werden, was die Motorik massiv beeinträchtigt.



Die Parkinson-Krankheit zählt mit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Ein vermehrtes Auftreten ist vor allem im höheren Lebensalter zu verzeichnen. Meist fällt der Beginn von Parkinson zwischen das 50. und 70. Lebensjahr. Nur sehr selten erkranken Menschen unter 40 Jahren. In Österreich leiden ca. 20.000 Menschen an Parkinson. Größtenteils handelt es sich bei den Betroffenen um Männer. Obwohl die Parkinson-Krankheit nicht heilbar ist, sind die Symptome mit Medikamenten gut behandelbar. Durch den langsamen Verlauf der Krankheit können die Patienten noch lange Zeit (Jahre bis Jahrzehnte) gut und uneingeschränkt mit der Krankheit leben.



Trotz des langsamen Verlaufs ist der zunehmende Verlust der motorischen Fähigkeiten im fortgeschrittenen Stadium nicht zu vermeiden. Die Alltagsbewältigung ist mit der Zeit allein nur noch schwer bis gar nicht mehr möglich. Letztlich sind Betroffene auf eine 24 Stunden Betreuungshilfe angewiesen. Viele Menschen, die an Parkinson leiden, wollen zuhause betreut werden, um in gewohnter Umgebung bleiben und so einem unangenehmen Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung entgehen zu können. Unsere seriöse und professionelle Pflegeagentur in Graz-Umgebung vermittelt Ihnen zertifizierte Pflegerinnen, die eine Rund-um-die-Uhr Betreuung des Patienten sicherstellen. Wir ermöglichen Ihnen dadurch eine diskrete und kompetente 24h Hilfe & Betreuung bei Ihnen zu Hause - und das österreichweit!


Parkinson ist aufgrund seines schleichenden Verlaufs nicht immer gleich erkennbar.  Oft vergehen Jahre zwischen den eher unspezifischen Frühsymptomen und den sogenannten Kernsymptomen. Zu den typischen Symptomen von Parkinson gehören eine Versteifung der Muskulatur (Rigor) - man spricht wegen der ruckartigen Bewegungen auch vom Zahnrad-Phänomen, Bewegungsverlangsamung und -verarmung, Probleme mit simultanen Bewegungsmustern bis hin zur völligen Bewegungslosigkeit (Akinese), das Zittern der Hände und Unterarme im Ruhezustand (Tremor) sowie die Instabilität des Rumpfes (geknickte Haltung). Unter diesem Umständen ist die Bewältigung der alltäglichen Verrichtungen eine Qual für die Betroffenen. Eine Rund-um-Betreuung durch eine zertifizierte und legale Pflegerin kann Sie in dieser Situation ungemein unterstützen. Unsere seriöse und durchwegs kompetente Pflegeagentur in der Umgebung von Graz / Steiermark, vermittelt Ihnen österreichweit eine professionelle 24h Hilfe im Bereich der Kranken- und Haushaltspflege.



Neben den Hauptsymptomen gibt es weitere Beschwerden, die mit der Erkrankung einhergehen. Zu ihnen zählen unter anderem Sprachschwierigkeiten, eingeschränkte Mimik, vermehrter Speichelfluss, Schlafstörungen, Nachlassen der Geschicklichkeit, Persönlichkeitsveränderungen (dickköpfiges Denken), Dyskinesien (überschießende Bewegungen) und unter Umständen auch die Einschränkung der geistigen Fähigkeiten.


Ein nicht geringer Prozentsatz (ca. 40%) jener Menschen, die an Parkinson leiden, erleben mit dem Fortschreiten der Erkrankung einer teilweisen Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen. Man spricht hierbei von der Parkinson-Demenz. Anders als bei der Alzheimer-Demenz hat der Betroffene vorerst keine Probleme mit der Merk- bzw. Erinnerungsfähigkeit. Die Symptome äußern sich beispielsweise durch eingeschränkte Aufmerksamkeit und verzögertem Denkvermögen, Störungen beim räumlichen Sehen, Schwierigkeiten bei der Planung und Durchführung bestimmter Aufgaben oder beim Lösen von Problemen, Interessenverlust (Hobbys z.B. werden uninteressant) sowie eine auffallende Unflexibilität im Denken (starres, dickköpfiges Denken). Zudem können Depressionen und Halluzinationen hinzukommen. Die Lernfähigkeit eines Parkinson-Patienten bleibt zwar erhalten, doch ist der Zugriff auf die Lerninhalte verzögert oder erschwert.


Das Fortschreiten der Parkinson-Demenz kann medikamentös verlangsamt und die Beschwerden gelindert werden. Es ist zudem wichtig, sich frühzeitig mit der im späteren Verlauf mit Sicherheit auftretenden Pflegebedürftigkeit auseinanderzusetzen. Die Sorge um die Zukunft kann gelindert werden, wenn die Betroffenen wissen, dass sie ihr Zuhause nicht unbedingt verlassen müssen, um gut versorgt zu sein. Zusammen mit einer 24 h Pflegerin, die Sie zu Hause betreut, ist die Einhaltung der krankheitsspezifischen

Maßnahmen leichter zu bewältigen. Wenden Sie sich an unsere qualifizierte Vermittlungsagentur in Wien oder der Steiermark / Graz-Umgebung. Wir stehen Ihnen für alle weiteren Fragen gerne zur Verfügung.


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